Linda

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Inhaltsverzeichnis

Thema

Dargestellt ist die mögliche Datenbank des Besitzers mehrerer Kinos, der so den Überblick über die gezeigten Filme und sein Personal behält. Dabei ist das Modell idealisiert und damit darauf zugeschnitten, dass die Arbeitnehmer pünktlich erscheinen und auch keine Krankheitsfälle vorliegen, sodass ein Anruf oder ein schriftlicher Kontakt nicht nötig ist.

Entity-Relationship-Modell

ER(ohne_Kunden)n1.jpg


Relationenmodell


Normalformen

Erste Normal Form/ENF

Nur eine Information pro Feld darf vorhanden sein.

Zweite Normal Form/ZNF

Die Tabellen sind nach den Kardinalitäten voneinder getrennt und durch Fremdschlüssel verbunden.

Dritte Normal Form/DNF

Innerhalb der Tabellen darf es nur eine Abhängigkeit von den Primärschlüsseln der Tabellen geben.

Da, meine Datenbank bezüglich des Punktes PLZ dieser Form nicht gerecht wird, ist das Relationenmodell daran angepasst.

Umformungsregeln

Kardinalitäten


1-1:Jedem Attribut der Menge A wird genau ein Attribut der Menge B zugeordnet.Beide Tabellen können im Realtionenmodell zusammengefasst werden, da eine direkte Zuordnung möglich ist.

1-n:Jedem Attribut der Menge A werden mehrere Attribute der Menge B zugeordnet, umgekehrt jedoch nur 1 aus B zu einem aus A. In dem Relationenmodell wird der Primärschlüssel der n-Tabelle in der 1-Tabelle als Fremdschlüssel eingefügt

n-m:Jedem Attribut der Menge A können mehrere Attribute der Menge B zugeordnet werden. Bei der Transformation ins Realtionenmodell wird eine neue Tabelle entstehen, in der die Primärsschlüssel der n- & m-Tabelle als Fremdschlüssel, wahlweise auch als doppelter Primärschlüssel, eingefügt sind.

Modell

Personal(P_NR;K_NR;Vorname;Name;Gehalt;Aufgabenbereich)

Kino(K_NR;PLZ;Straße;Hausnummer)

PLZ(PLZ;Ort)

zeigt(F_NR;K_NR;ab, bis)

Film (F_NR;Titel,Regisseur)

Darsteller(F_NR;D_1;D_2;D_3)

Fett: Primärschlüssel Kursiv: Fremdschlüssel

Datenbank


Abfragen

Für den Fall, dass der Kinobesitzer wissen möchte, welche Leute er ausbeutet und was im Vergleich dazu die Putzfrau bekommt,und wer nun am schlechtesten von allen dran ist, könnte er folgende Abfrage starten:

Wenn er wissen möchte, wo denn der Film, den er unbedingt auch in einem seiner Kinos anschauen will, läuft, und wer das ganze inszeniert hat, kann er folgendes seiner Datenbank entlocken:


Da seine Frau ja ein unheimlicher Dicaprio Fan ist, muss er schließlich noch nachschauen, wie der Film hieß, in dem er mal wieder seinen Charme versprüht hatte.


Fazit

Auch wenn vier Leute aufgrund dieser Datenbank ausgebeutet werden, und das viele Arbeitgeber schon entzücken würde, ist diese Datenbank dennoch verbesserungswürdig. Man könnte noch die Anschrift und Telefonnummer beifügen, so wie vielleicht eine Extratabelle zum Urlaub oder der Unpünktlichkeit, eine zur Kundenzufriedenheit, und welche Filme am beliebtesten waren. Doch da die Realität wie immer viel zu komplex ist, um sie in einem Modell gut abzubilden denke ich, dass diese Datenbank hinreichend gut ist um wenigstens einige Minimalinformationenentnehmen zu können.