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Inhaltsverzeichnis

Übungsaufgaben

Vorlesung 1

Übungaufgabe 1.4 - Seite 16

Wiederholen Sie die Eigenschaften von Äquivalenzrelationen und geben Sie ein Beispiel an.

  • Reflexivität: a\sim a

Jedes Objekt ist zu sich selbst äquivalent.

  • Symmetrie: a\sim b \ \Rightarrow\ b\sim a

Wenn a zu b äquivalent ist, dann ist auch b äquivalent zu a (und umgekehrt).

  • Transitivität: a\sim b\ \mathrm{und}\ b\sim c\ \Rightarrow\ a\sim c

Wenn a zu b äquivalent und b zu c äquivalent ist, dann ist a äquivalent zu c.

Beispiel:

TODO


Übungaufgabe 1.5 - Seite 17

Schreiben Sie ein Programm, das q berechnet.

Die im Folg. definierte Funktion q : \R \mapsto \R ist an der Stelle x=3 undefiniert. Hierfür verwenden wir das Symbol \bot.

q(x)=\begin{cases} \dfrac{35}{x-3}, & \text{wenn }x \neq 3\text{;}\\ \bot, & \text{sonst.} \end{cases}

public double q(x){

    if(x=3){
       while(true){
       }
    }else{
          double result = 35/(x-3);
    }
  return result;

}


Übungaufgabe 1.6 - Seite 17

Geben Sie sich einige Definitionsbeispiele selbstgewählter Funktionen vor. Achten Sie darauf, dass es sich auch um (echte) partielle Funktionen handeln kann. Außerdem sollten Sie einige abschnittsweise definierte Funktionen, z.B. Briefporto, Zuzahlungen für Medikamente usw., aufnehmen.

Funktion für die Berechnung des Portos von Briefen anhand des Gewichts x in Gramm:

p(x)=\begin{cases} 0.62, & \text{wenn }0 < x \leq 20\text{;}\\ 0.85, & \text{wenn }20 < x \leq 50\text{;}\\ 1.45, & \text{wenn }50 < x \leq 500\text{;}\\ 2.40, & \text{sonst.} \end{cases}



Übungaufgabe 1.7 - Seite 17

Wiederholen Sie die folgenden Eigenschaften von Funktionen: injektiv, surjektiv und bijektiv. Geben Sie aussagekräftige Beispiele an. Skizzieren Sie folgende Funktionen mittels Abbildungspfeilen aus X in Y : injektiv und surjektiv; injektiv, nicht surjektiv; nicht injektiv, surjektiv; nicht injektiv, nicht surjektiv.

EigenschaftBeschreibungBeispiele
|injektivJedes Element aus Y hat höchstens einen Partner in X \N \Rightarrow \N, x \rightarrow x^2
|surjektivJedes Element aus Y hat mindestens einen Partner in X \R \Rightarrow \R_{+}, x \rightarrow x^2
|bijektivJedes Element aus Y hat genau einen Partner in X (muss injektiv und surjektiv sein) \R_{+} \Rightarrow \R_{+}, x \rightarrow x^2


Funktion X \Rightarrow YDarstellung
|injektiv,surjektivStefanscheumann_Injektivsurjektiv.jpg
|injektiv,nicht surjektivSirorose_Injektivnichtsurjektiv.jpg
|nicht injektiv,surjektivStefanscheumann_Nichtinjetktivsurjektiv.jpg
|nicht injektiv,nicht surjektivStefanscheumann_Nichtinjektivnichtsurjektiv.jpg




Zeigen Sie, dass die Menge \Z eine abzählbar unendliche Menge ist und setzen Sie sich mit der Aussage auseinander, wonach doch \Z eigentlich doppelt so viele Elemente besitzt, wie \N.

Eine abzählbar unendliche Menge ist dadurch definiert, dass sie die selbe Mächtigkeit wie die Menge der natürlichen Zahlen hat. Man kann also jedes Element der Menge auf ein Element der natürlichen Zahlen abbilden. Man definiert f : \Z \to \N:

f(z)=\begin{cases} −(2z+1), & \text{wenn }z < 0 \text{;}\\ 2z, & \text{wenn } z \geq 0 \end{cases}

Übungaufgabe 1.8 - Seite 20

Entwerfen Sie ein Aufbauschema zur systematischen Erzeugung aller Elemente aus ℘(M) für eine gegebene endliche Menge M und wenden Sie es auf einige selbstgewählte Beispiele an.

  1. Leere Menge aufnehmen
  2. Nimm ein Element aus der Menge und füge es jedem Element der vorher gebildeten Menge Hinzu und übernimm die vorher gebildetetn Elemente

Beispiel für \wp(\{x,y,z\})


\wp(\{\})=\{\{\emptyset\}\}
\wp(\{x\})=\{\{\emptyset\},\{x\}\}
\wp(\{x,y\})=\{\{\emptyset\},\{x\},\{y\},\{x,y\}\}
\wp(\{x,y,z\})=\{\{\emptyset\},\{x\},\{y\},\{z\},\{x,y\},\{x,z\},\{y,z\},\{x,y,z\}\}