AuK
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Algorithmen und Komplexität
Arbeitsanleitung
Die Lehrveranstaltung "Algorithmen und Kompexität" (AuK) verlangt von Ihnen die Präsentation neuen Stoffs in Vorlesungen und zugehörigen Computerübungen. Zur Ausarbeitung der entsprechenden Materialien verwenden Sie das Programming Wiki, kurz: PW. Es sollen also KEINE Folien angefertigt werden.
Hinweise
Um sämtliche Möglichkeiten eines PW auszuschöpfen ist es notwendig, dass sich sowohl Wiki-Nutzer als auch Wiki-Autoren am System anmelden, um zu arbeiten. Während Wiki-Autoren mittels 'Bearbeiten' den Inhalt von PW-Seiten verändern können, sollen Wiki-Nutzer (meist Lernende) den Text einfach nur lesen und die vorgesehenen Interaktionsstellen aktiv verwenden. Ebenso wie das Starten eines Videos werden Evaluationen vorbereiteter Programmaufrufe per Knopfdruck ausgelöst.
Die Inhalte der Textfelder, die Aufrufe oder Programmtexte enthalten, können - ohne Zusatzmaßnahmen - modifiziert werden. Diese Veränderungen werden automatisch gespeichert, wenn Sie als Nutzer angemeldet sind. In der nächsten Sitzung stehen Ihre Einträge erneut zur Verfügung, sodass Sie dort weiterarbeiten können, wo Sie beim letzten Mal aufhören mussten.
Zusätzlich hat der Administrator die Möglichkeit, auf die individuellen Versionen zuzugreifen und diese mit Hinweisen oder Korrekturen zu versehen. Solche Anmerkungen des Administrators sieht der betreffende Nutzer beim nächsten (angemeldeten) Seitenbesuch und kann daraus lernen bzw. geeignet darauf reagieren.
Klickt man auf das kleine x, das sich nach solchen Veränderungen rot einfärbt, wird der ursprüngliche Inhalt wieder hergestellt. Das alles geschieht ohne 'Bearbeiten' auszuwählen; das ist - wie oben gesagt - den Wiki-Autoren vorbehalten.
Themen und Bearbeitungsplan
- Die Themen (s. folgende Tabelle, Spalte für WS 13/14) korrespondieren mit den Kapiteln des Buches "Algorithmen und Komplexität" von Chr. Wagenknecht. Lesen Sie den entsprechenden Abschnitt und schauen Sie sich parallel dazu die jeweiligen Inhalte in anderen Quellen an. Bibliothek nutzen!!
- Die Einschreibung nimmt der Dozent in der ersten Veranstaltungswoche vor. Je nach dem Umfang eines Themas bearbeitet ein Studierendenpaar genau ein oder zwei Themen in ein und derselben Zeit, nämlich in 2 VL + 2 CÜ (= 1 Woche). Die Tabelle reicht also für mind. 16 Studis, die die ausgewiesenen Inhalte innerhalb von 8 Wochen bearbeiten. Die ersten beiden Wochen sind dem Dozenten vorbehalten, so dass sich für den Referateteil insgesamt 10 Wochen (= 2/3 des Semesters) ergeben.
AblaufVon allen Studierenden wird erwartet, dass sie vor der betreffenden Veranstaltung (V+CÜ) den zum jeweiligen Thema gehörenden Lehrbuchtext gelesen haben. Die beiden Themenverantwortlichen gestalten und präsentieren eine Vorlesung und eine zugehörige CÜ. Letztere soll Aufgaben steigenden Schwierigkeitsgrades enthalten und in direktem Bezug zur Vorlesung stehen. Konsultationsmöglichkeiten gibt es stets in der dieser Veranstaltung vorausgehenden Woche. Alle Studis sind zur (aufgeforderten, rückfragenden bzw. korrigierenden) Wortmeldungen in der Vorlesungen, zur Aktivität bei der Bearbeitung der ÜA und zur Einschätzung der Vorträge und Materialien aufgerufen. Bei der Erarbeitung der Materialien für die Veranstaltungen gehen die jeweils Verantwortlichen bitte folgendermaßen vor:
Zur Vorlesung soll nur das PW verwendet werden, also keine Powerpoint-Folien usw. Gestalten Sie die Vorlesung interaktiv, indem die Zuhörer in Diskussionen und durch das Lösen von kleineren Übungsaufgaben einbezogen werden. VertiefungsaufgabeWichtiger Hinweis: Die Vertiefungsaufgabe wird als Modulübergreifender Beleg bearbeitet - AuK + XML. Damit werden bei reduziertem Arbeitsaufwand Synergien befördert. Mit der erfolgreichen Bearbeitung der Vertiefungsaufgabe sollen Sie nachweisen, dass Sie in der Lage sind, passende algorithmische Lösungsverfahren anzuwenden, deren Effizienz zu bewerten und alternative Näherungslösungen zu suchen. Die gestellte Aufgabe ist für alle gleich. Sie wird in den gleichen Zweiergruppen bearbeitet, wie die Referate (s. obige Liste), die Sie gehalten haben. Es wird erwartet, dass jede Gruppe individuell arbeitet. Im schriftlichen Dokumentation (Erläuterungen, welche Verfahren ausgewählt und wie sie in den Lösungskontext eingebunden wurden) sind die Anteile der beiden Bearbeiter/innen auszuweisen. Aufgabenstellung: Navigation - mal etwas anders (Modulübergreifender Beleg) Wir planen eine PKW-Fahrt von Ort A nach Ort B (Streckennetz Sachsen; GPS-Daten!). Das Web-Interface, dem wir unseren Reisewunsch mitteilen, soll möglichst rasch nach Wunscheingabe wahlweise entweder die schnellste oder die kürzeste Route als Liste ausgeben (zusätzlich auch gern in grafischer Form). Der Nutzer dieses Web-Angebots soll außerdem die Möglichkeit haben, Pflichtpunkte (= unbedingt zu besuchende Zwischenstationen), Pflichtstreckenabschnitte (= Streckenabschnitte, die unbedingt auf der Route liegen müssen) und Sperrbereiche (= Orte bzw. Streckenabschnitte, die keinesfalls auf der Route liegen dürfen) anzugeben. Die interne Repräsentation dieser Daten soll in XML (ggf. JSON) geschehen. Deren Verarbeitung geschieht mit selbstgewählten XML-Technologien. Die Effizienz der Verfahren ist zu bewerten und führt ggf. zum Ersatz eines Verfahrens durch ein anderes (auch Näherungsverfahren). Diese Aspekt gehört zu Ihrem Referat und geht folglich in die Bewertung (AuK) ein. Für die Bearbeitung der Aufgabenlösung steht ein zeitliches Volumen aus dem Lehrgebiet Datenrepr. mit XML zur Verfügung (Modulübergreifender Beleg). Im Fach Datenrepr. mit XML geben Sie eine entsprechende Entwicklerdokumentation als Beleg zur Bewertung ab, die die XML-basierten Repräsenationen und Technologien in der konkreten Anwendung beschreibt. Der Beleg, inkl. CD mit den entwickelten Programmen und Nutzerdoku, ist in der LV Datenrepr. mit XML abzugeben. |