Berechenbarkeitstheorie
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Archivierte Version vom 2012-03-10T11:25:02+00:00. Aktuelle Version
Begleit-PW zum Buch "Einführung in die Berechenbarkeitstheorie" von CW
Vorbereitungen
Endliche Mengen
Die Mächtigkeit endlicher Mengen ergibt sich aus deren Kardinalität. Man kann sie rekursiv definieren als
card(M) = \left\{ \begin{array}{cl} 0, & \hbox{wenn } M=\emptyset \\ 1+card(\{a_2,a_3,\ldots,a_n\}), & \hbox{wenn } M=\{a_1,a_2,a_3,\ldots,a_n\} \end{array} \right.Dies lässt sich leicht in ein Programm umsetzen:
Intuitiver Berechenbarkeitsbegriff
Primzahlzwillinge
F(n) = p,\text{ mit } p>n,\ p,p+2\text{ sind Primzahlen}.Collatz-Folge