Berechenbarkeitstheorie

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Inhaltsverzeichnis

Begleit-PW zum Buch "Einführung in die Berechenbarkeitstheorie" von CW

Kapitel 2: Intuitiver Berechenbarkeitsbegriff

Endliche Mengen

Die Mächtigkeit endlicher Mengen ergibt sich aus deren Kardinalität. Man kann sie rekursiv definieren als

card(M) = \left\{ \begin{array}{cl} 0, & \hbox{wenn } M=\emptyset \\ 1+card(\{a_2,a_3,\ldots,a_n\}), & \hbox{wenn } M=\{a_1,a_2,a_3,\ldots,a_n\} \end{array} \right.

Dies lässt sich leicht in ein Programm umsetzen:


Collatz-Folge